Biotherm Biomains Handcreme

Bei mir steht ja immer irgendwo eine Handcreme herum. Das Leben ist überhaupt viel schöner mit Handcremes J Handcremes hier und Hancremes da.

Momentan im Einsatz ist z.B. uuuuuuunter anderem (ja ebe.. es sind immer etwa so 4 Cremes gleichzeitig im Einsatz) die Biomains von Biotherm. Die ist beispielsweise im Büro deponiert. Dann wird selbstverständlich noch eine in der Handtasche benötigt, eine im Wohnzimmer, eine im Schlafzimmer, etwa 5 im Badezimmer.. ach ihr kennt das (hoffentlich)..

Bild von Handcreme Biotherm Biomains

Die Handcreme von Biotherm ist beispielsweise nicht-fettend und baut durch Feuchtigkeitswirkstoffe und Vitamin E den natürlich Schutzfilm der Haut wieder auf. Sie enthält UV-Filter und ein Anti-Freie-Radikalen System, was der vorzeitigen Entstehung von Pigmentflecken vorbeugen soll. Ausserdem enthält es D-Panthenol, was die Nägel kräftigt und die Haut geschmeidig macht. Sie zieht ultra schnell ein und hinterlässt einen dezenten und frischen Duft auf der Haut. Soweit so gut also.

Einzig beim Codecheck fällt sie, wie so viele andere Produkte, durch. So enthält sie leider auch den bedenklichen Wirkstoff „Chlorphenesin“ (nur schon die Namen sind echt zum ko…). Um es in einem für uns verständlichen Deutsch auszudrücken: Es handelt sich bei diesem Inhaltsstoff um eine Art Abkömmling des Glycerins. Es weist u.a. antibakterielle Eigenschaften auf und wird in der Kosmetikindustrie als Konservierungsstoff und antimikrobiellen Inhaltsstoff verwendet.

Ein UV-Filter ist ja grundsätzlich wünschenswert, aber die chemischen Filter sind halt trotzdem nicht jedermanns Sache. Und auch diese haben jeweils äusserst komplizierte Namen wie Ethylhexyl Methoxycinnamate, Benzophenone-3, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenone und Benzophenone-4. Die Silbe “benzo” ist immer ein Alarmsignal. Warum aber sind denn die chemischen UV-Filter problematisch? Sie kommen ja in praktisch allen Sonnencremes, -lotions etc. vor? Sie verhindern zwar sehr erfolgreich Sonnenbrand. So können beispielsweise Allergien ausgelöst werden und die hauteigenen Enzyme angegriffen werden, so dass der chemische UV-Filter eben nicht auf der Hautoberfläche bleibt, sondern in den Körper eindringt und dort Unheil anrichten kann. Das ist zwar nichts neues, aber ich finde, dass man doch von Zeit zu Zeit wieder einmal darauf aufmerksam machen sollte. Synthetische Lichtschutzfilter können nämlich ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen wirken und zu Fruchtbarkeitsstörungen, Fettleibigkeit und im schlimmsten Fall sogar Brustkrebs auslösen können. Früher war es halt eher so, dass man sich im Sommerurlaub bewusst mit Sonnencreme eingestrichen hat um so Hautschädigungen vorzubeugen. Folglich hat sich der Kontakt mit den schädlichen Stoffen sehr in Grenzen gehalten. Heutzutags sind die UV-Filter in praktisch allen Produkten anzutreffen.

Hey jetzt bini voooooooooooooooooooooooooll abgschweift.

Was ich damit sagen will ist: Wer sich an eben genau solchen Inhaltsstoffen stört, der sollte vielleicht vermehrt zu Naturkosmetikprodukten greifen, es gibt ja genügend Alternativen oder stellt eure eigene Naturkosmetik her? Ich bin auch immer wieder einmal etwas am tüfteln. Könnte am Wochenende mal wieder eine Handcreme zaubern. Boaaah.. grad Luscht druf übercho..!!

Und wem die Inhaltsstoffe eh super egal sind, der ist mit der Handcreme von beispielsweise Biotherm sehr gut bedient, weil sie die Haut pflegt, geschmeidig macht und vor allem sehr viel Feuchtigkeit spendet.  

Steht ihr eher auf herkömmliche Produkte oder fahrt ihr total auf Naturkosmetik ab? Bei mir ist es definitv ein Mix aus beidem. Ich liebe Naturkosmetik, teste aber auch immer wieder gerne herkömmliche Kosmetikprodukte.


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